Gesang im Gottesdienst

Bereits am 19. Juni hat die Erzdiözese noch einmal darum gebeten, von der Möglichkeit des Gesangs im Gottesdienst Gebrauch zu machen. Gesang ist nach den Vorgaben des Landes und aufgrund der Auswertung entsprechender Studien gestattet. Da jedoch für das Singen Masken bzw. ein Visier zwar nicht zwingend  erforderlich, jedoch empfohlen sind und wir keinem ein Singen mit Maske zumuten wollten, haben wir bislang in unseren Pfarreien darauf verzichtet.

Mittlerweile sind wir jedoch alle daran gewohnt, im öffentlichen Raum Masken zu tragen und zu handhaben. Aufgrund der Erfahrungen vieler Gemeinden und nach Rücksprache mit verschiedenen Pfarrern komme ich zu dem Ergebnis, dass Singen auch mit Mund-/ Naseschutz besser ist als kein Gesang.

Aus diesem Grunde werden wir ab Mariä Himmelfahrt (15. August) mit dem Gemeindegesang (wenn auch in reduziertem Maß) wieder beginnen. Ich möchte Sie deshalb sehr bitten, zu den Gottesdiensten einen Mund-/ Naseschutz mitzubringen. Dieser muss nur während des Gesanges getragen und kann sonst abgelegt werden. Wenn Sie keinen Mund-/ Naseschutz tragen wollen, singen Sie bitte nicht mit.

Ich bin mir bewusst, dass die Regelungen im Zusammenhang mit der Coronapandemie  für uns alle Stress bedeuten. Ich bedanke mich bei allen Ordnern und Helfern, die einen immensen Einsatz leisten und bei Ihnen allen, dass Sie bislang so diszipliniert die Regeln einhalten und bitte Sie darum, dass wir weiter gemeinsam den Weg durch diese schwierige Zeit gehen.

Ihr Pastor O. Dregger