Die St. Agnes Kirche wurde im 17. Jahrhundert im Ortskern der alten „Stadt und Freyheit Angermund“ auf der heutigen Graf-Engelbert-Straße errichtet. 1697 wurde die Kapelle der Heiligen Agnes geweiht. 1871 bis 1873 wurde sie dann in eine neuromanische Basilika umgebaut.

Seit 1703 ist Angermund eine selbständige Pfarrei.

Eng verbunden mit der Pfarrei St. Agnes ist die Familie der Grafen von Spee auf Schloss Heltorf, der auch die Stiftung des Dominikanerinnenklosters St. Katharina in Angermund vor 50 Jahren zu danken ist. In der eigenen Schlosskapelle und im Kloster finden regelmäßig Gottesdienste statt.

Die St. Sebastianus Bruderschaft Angermund von 1511 trägt durch Ihre Teilnahme an kirchlichen Festen und Begleitung von Prozessionen sowie der Mitarbeit in Laiengremien der Pfarrgemeinde zu einer lebendigen Kirche mit eigenständigem Ortsbewußtsein bei.

Die „Gemeinnützige Stiftung für Seniorenbetreuung Angermund e.V.“ übernimmt als örtliche Initiative die Aufgaben von Caritas und Diakonie für alle Bürger in enger Zusammenarbeit mit den beiden kirchlichen Gemeinden.

Gottesdienstordnung St. Agnes

– Samstag 17.45 Uhr Beichtgelegenheit
– Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse
– Sonntag (und Feiertag) 11.00 Uhr Familienmesse
– Sonntag (und Feiertag) 9.15 Uhr Heilige Messe (Kapelle im Kloster)
– Sonntag (und Feiertag) 11.30 Uhr Heilige Messe (Kapelle im Schloss Heltorf)

– Dienstag 9.00 Uhr Heilige Messe
– Mittwoch 18.30 Uhr Heilige Messe
– Donnerstag 8.00 Uhr Schulgottesdienst

Jeden 3. Samstag im Monat um 15.30 Uhr Taufe. Besondere Messen nach Rücksprache mit dem Pfarrbüro.

Aktuelle Nachrichten

St. Agnes, Angermund

Herbstfahrt der GruLeiRu 2020

Die Herbstfahrt  2020 für Kinder im Alter von 9 – 15 Jahren findet vom 10. bis 17.10.2020 in Arnsberg statt. Anmeldungen werden ab dem 1.2.2020 unter www.gruleiru.de entgegengenommen. Dort finden Sie auch weitere Informationen. Herzliche Einladung an alle Kinder!

Adveniat Aktion 2019

Für viele Menschen in Lateinamerika und der Karibik ist ein Leben in Frieden nicht möglich.

Ihr Alltag ist durch Gewalt und Spannungen bestimmt. Mensch und Natur werden oft rücksichtslos ausgebeutet. Unfrieden entsteht auch, weil die Schere zwischen Arm und Reich weit auseinandergeht und indigene Völker und Afroamerikaner immer noch benachteiligt werden.