St. Agnes

Kalkum hat sich als kleinste Gemeinde in unserer Pfarreien-Gemeinschaft seine über tausendjährige gewachsene dörfliche Struktur bis heute im wesentlichen bewahrt: Aus einem ursprünglich fränkischen Gutshof erwuchs das Ensemble von Kirche, Schloß und Dorfgemeinschaft, das sich nach wie vor als gewachsene Einheit versteht.

Neben einer alteingesessenen Kalkumer Dorf-Bevölkerung haben sich zunehmend wohlhabende Neubürger in Landhäusern, in den letzten 40 Jahren aber auch normal verdienende Familien in Neubausiedlungen auf Kirchengrund beheimatet. Die ansässige Dorfbevölkerung findet sich gesellschaftlich vor allem in der uralten St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft, in der großen kirchlichen Frauengemeinschaft, aber auch in der Kalkumer Freiwilligen Feuerwehr zusammen. Beruflich reicht das Spektrum der Bevölkerung von der herkömmlichen Landwirtschaft über eine zahlenmäßig starke Ärzteschaft (in direkter Nachbarschaft zum Diakonie-Krankenhaus) bis hin zum Bank- und Immoblien-Gewerbe.

Kalkum ist stolz auf seine eigenen uralten dörflichen Traditionen, wie sie inzwischen – ähnlich in Kaiserswerth – in einem mustergültig bearbeiteten Pfarrarchiv aufbereitet sind und präsentiert werden. Um gerade auch seine eigenen Traditionen lebendig zu bewahren, ist für Kalkum die wechselseitige Solidarität in unserer Pfarreien-Gemeinschaft sicher notwendig und wünschenswert.

Gottesdienstordnung St. Lambertus

– Samstag 17.00 Uhr Heilige Messe
– Sonntag 09.30 Uhr Familienmesse
– Sonntag 18.30 Uhr Heilige Messe in der Diakonie

– Mittwoch 8.30 Uhr Heilige Messe
– Donnerstag 18.30 Uhr Heilige Messe

Taufe: jeden 4. Samstag im Monat

Aktuelle Nachrichten

St. Lambertus, Kalkum

Aufruf Pflegekräfte

Der Caritasverband Düsseldorf sucht in der gegenwärtigen Krise sofort und möglichst schnell examinierte Kranken- und Altenpflegekräfte sowie Kranken- und Altenpflegehilfskräfte die zur Zeit nicht in ihrem Beruf tätig sind.

Engagement im Heiligen Land – Aufruf zu Spenden

Wegen des Ausfalls der Gottesdienste wird auch die traditionelle Kollekte zur Unterstützung der Christen im Heiligen Land am Palmsonntag, 5. April, in diesem Jahr nicht stattfinden können. Die deutschen Bischöfe bitten daher, den Deutschen Verein vom Heiligen Land (DVHL) und das Kommissariat des Heiligen Landes der Deutschen Franziskanerprovinz unmittelbar mit Spenden für ihre wichtige Arbeit zu unterstützen.